Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Sensibilisierung für das Ungreifbare, das Unsichtbare, dass durch verschiedene Sensoren sichtbar und formbar gemacht wird.

Die Arbeiten bewegen sich zwischen Technik und künstlerischer Formgebung, sie experimentieren mit der Wirkung projizierter Form auf zweidimensionaler Fläche.

Ein Kooperationsprojekt (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) des Departments Design und Informatik mit Clara Bosch, Gesa Hanse, Erik Herrmann, Marco Johns, Fee Keller, Marissa Kimmel, Adriane Künne, Christoph Lohse, Jascha Nitzschmann, Fabian Puller, Paul Zürker betreut von Prof. Franziska Hübler, Prof. Gunter Klemke, Prof. Kai von Luck, Prof. Birgit Wendholt und mit Unterstützung der Zentralwerkstatt.